Deutsch

Swabia without ‚Zwiebelroschtbraten‘ (a slice of the roastbeef with onions)? Inconceivably! The roast beef with onions is a cornerstone of the Swabian cuisine as like cheese spaetzle ‚Käsespätzle‘ and lentils, Wieners and spaetzle ‚Linsen, Saiten und Spätzle‘. Hardly a restaurant in Swabia can afford it, this dish not to have on the menu.
But that was not my blog, my recipe, if I had not built something special. Some time ago I wrote that I’ve fallen in love with ribeye steaks and that I really do not want anything else in the pan. And so my Swabian ‚Zwiebelroschtbraten‘ mutatet to a Swabian onion ribeye.
The side dishes divorces the ghosts, some prefer spaetzle, the other fried potatoes. Even Swabian ravioli be mentioned for hardcore Swabians on a website. Since the dish has actually just sauce only for the steak itself, I prefer roasted potatoes and a mixed salad as side dishes.

2 servings

Ingredients:
2 slices ribeye
200 g peeled onions, cut into strips
3 tablespoons olive oil, a low-cost variety is sufficient
1 tbsp tomato puree
1 tablespoon flour
150 ml beef broth
salt
pepper
50 ml red wine
1 Shot Glass Calvados

Preparation:
Take the meat at least an hour before cooking out the refrigerator and let assume rooms temperature. Then place on a plate and completely cover with cling film. Let get warm in 30 minutes in the oven at 70° Celsius.
In the meantime, brown onions, tomato paste and flour in olive. Pour the broth, boil about 10 – 15 minutes to a thick sauce. Pour red wine and bring to a boil. Season with salt and pepper and taste with Calvados.
Fry steaks at full heat in hot olive oil on each side for one minute, place on a warmed plate and season both sides with salt and pepper. Cover with the onion sauce and serve with fried potatoes and salad.

Preparation time: 1 hour 35 minutes

English

Das Schwabenland ohne Zwiebelrostbraten? Unvorstellbar! Der Zwiebelrostbraten ist ein Eckpfeiler der schwäbischen Küche wie Käsespätzle und Linsen, Saiten (Wiener Würstchen) und Spätzle. Kaum ein Restaurant in Schwaben kann es sich leisten, dieses Gericht nicht auf der Speisekarte zu haben.
Aber, das wäre nicht mein Blog, mein Rezept, wenn ich nicht etwas besonderes eingebaut hätte. Vor einiger Zeit habe ich schon geschrieben, dass ich mich in Entrecôte als Steak verliebt habe und dass ich eigentlich nichts anderes mehr in der Pfanne haben will. Und so ist mein schwäbischer Zwiebelroschtbraten zu einem schwäbischen Zwiebel Entrecôte mutiert.
Bei den Beilagen scheiden sich die Geister, die einen bevorzugen Spätzle, die anderen Bratkartoffeln. Auf einer Website werden für Hardcore Schwaben sogar Maultaschen genannt. Da das Gericht eigentlich nur Sauce für das Steak selbst hat, bevorzuge ich Bratkartoffeln und einen bunten Salat als Beilagen.

2 Portionen

Zutaten:
2 Scheiben Entrecôte
200 g geschälte Zwiebeln, in Streifen geschnitten
3 EL Olivenöl, eine preiswerte Sorte genügt
1 EL Tomatenmark
1 EL Mehl
150 ml Rindfleischbrühe
Salz
Pfeffer
50 ml Rotwein
1 Schnapsglas Calvados

Zubereitung:
Das Fleisch mindestens eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und auf einem Teller Zimmerwärme annehmen lassen. Danach auf einen Teller legen und rundum mit Frischhaltefolie überziehen. Im Ofen bei 70° Celsius in 30 Minuten warm werden lassen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln, Tomatenmark und Mehl im Olivenöl braun braten. Die Fleischbrühe angießen und etwa 10 – 15 Minuten zu einer dicken Sauce einkochen. Rotwein angießen und kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Calvados abschmecken.
Steaks in heißem Olivenöl von jeder Seite eine Minute bei voller Hitze anbraten, auf einen angewärmten Teller legen und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Zwiebelsauce bedecken und mit Bratkartoffeln und Salat servieren.

Zubereitungszeit: 1 Stunde 35 Minuten