Chicken stew – Hühnereintopf

Deutsch

It goes again to the autumn and autumn is known as stew time. What we had long ago, was a chicken soup or stew.
As described in the previous post, we have a lot of chicken stock and, inevitably, chicken meat. Half of a huge greens was overcooked to the taste of the broth, the other half came cut small in the chicken stew. In contrast to the original recipe, the chicken was about 3 kg and we had the half. Thus, there were 4 servings of chicken broth and half of the meat was being frozen.

2 servings

Ingredients:
1 soup chicken of about 1000 to 1200 g (in any case no roast chicken or parts, which do not give a good broth)
2 l of cold water
1 tablespoon salt
200 g soup green with leek, celeriac and carrot
300 g of soup vegetables from the fridge in the supermarket
150 g of short noodles, which can be grasped with the spoon, ready cooked
salt
pepper
nutmeg
on request 1 to 3 tablespoons white Port wine

Preparation:
Boil the soup chicken and coarsely minced soup green in cold water slowly and simmer for two hours. Remove and allow to cool slightly. Pour the broth either through a sieve into another container or remove the boiled vegetables with a sieve spoon. Anyone who keeps the cooked vegetables for waste, can use the other way.
From the stock you take 500 ml, the rest I cook in glasses or freeze them. In the broth, the soup vegetables are simmered for 15 minutes. Meanwhile, the noodles are served.
As soon as you can touch it, the chicken is freed from the bones and half cut into bite-sized pieces, from the other half I can make Nasi goreng or a chicken fricassee.
Then add 2 to 3 tablespoons of noodle into the soup bowl and a powerful shot port wine.

Preparation time: 2 hours 30 minutes

English

Es geht wieder in den Herbst und Herbst ist bekanntlich Eintopfzeit. Was es bei uns schon ewig nicht mehr gab, war eine Hühnersuppe oder Eintopf. Da wir immer noch dabei sind, unsere stromfressende Kühltruhe leer zu bekommen, wurde eine Tüte mit Suppengemüse geplündert. Die ist zwar leider immer noch nicht leer, aber hat schon eine Menge abgenommen. Warum verwende ich überhaupt Suppengemüse aus dem Supermarkt? Weil das erntefrisch eingefroren wurde, schon fertig geputzt ist und ich nie 10 verschiedene Gemüse frisch zusammen stellen könnte, ohne da wieder Unmengen einfrieren zu müssen.

2 Portionen

Zutaten:
1 Suppenhuhn von etwa 1000 bis 1200 g (auf keinen Fall Brathähnchen oder -teile, die geben keine gute Brühe)
2 l kaltes Wasser
1 EL Salz
200 g Suppengrün aus Lauch, Sellerieknolle und Karotte
300 g Suppengemüse aus der Kühltruhe im Supermarkt
150 g kurze Nudeln, die man mit dem Löffel fassen kann, fertig gekocht
Salz
Pfeffer
Muskat
nach Wunsch 1 bis 3 EL weißer Portwein

Zubereitung:
Suppenhuhn und grob zerkleinertes Suppengrün in kaltem Wasser langsam aufkochen lassen und zwei Stunden simmern. Heraus nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Brühe entweder durch ein Sieb in einen anderen Behälter schütten oder das ausgekochte Gemüse mit einem Sieblöffel entfernen. Wer das ausgekochte Gemüse zu entsorgen für Verschwendung hält, kann das gerne anderweitig verwenden.
Von der Brühe entnimmt man 500 ml, den Rest koche ich in Gläsern ein oder friere sie ein. In der Brühe simmert man das Suppengemüse für 15 Minuten. In der Zwischenzeit gart man die Nudeln.
Das Huhn wird, sobald man es anfassen kann, von den Knochen befreit und zur Hälfte in mundgerechte Stücke geschnitten, aus der anderen Hälfte mache ich Nasi goreng oder Hühnerfrikassee.
In den Teller kommen dann 2 bis 3 Esslöffel Nudeln. ein kräftiger Schuss Portwein und darüber die Brühe.

Zubereitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten

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