The perfect German meatball – Die perfekte deutsche Frikadelle

Deutsch

The Frikadelle, the Boulette, the Fleischpflanzerl, the Fleischküchle and whatever else there are all sorts of names in Germany for this fried minced meat structure. Some even suspect the origin of the hamburger in it. It should have been taken along as a travel provisions on the America liner and so have become a hamburger. The crossing of the emigrants lasted at least six weeks and I do not dare to imagine the smell and taste of a meatball that has become six weeks old without refrigeration. These are urban fairytales.
Anyway, (ideally) a hamburger paddy is from pure beef and has nothing to do with a Frikadelle.

2 servings

Ingredients:
½ roll or a piece of baguette the same size from the day before
water for soaking
1 small onion, cut into fine cubes
1 teaspoon oil
250 g ground beef, mixed (beef/pork 1:1)
salt
pepper
1 egg
1 tablespoon prepared mustard
2 tablespoons of oil to fry

Preparation:
Soak the bun in water, press the water out again.
Roast the onions in oil until light brown.
Mix minced meat with bread, onions, spices, egg mustard until smooth. There should be no more bread pieces to see. Brave people taste the minced meat directly, others make a small sample meatball and taste it. Season to taste and mix well again. Divide into four parts, roll into a ball and press flat. Brown in hot oil on both sides.

Preparation time: Preparation with soaking 1 hour, 15 minutes for frying

English

Die Frikadelle, die Boulette, das Fleischpflanzerl, das Fleischküchle und was es sonst noch so alle möglichen Bezeichnungen in Deutschland für dieses gebratene Hackfleischgebilde gibt. Manche vermuten gar den Urspung des Hamburgers darin. Es soll als Reiseproviant mit auf die Amerika Liner mitgenommen worden sein und so zum Hamburger geworden sein. Die Überfahrt der Auswanderer dauerte mindestens sechs Wochen und ich wage mir nicht annähernd den Geruch und den Geschmack einer Frikadelle vorzustellen, die ohne Kühlung sechs Wochen alt geworden ist. Das sind urbane Märchen.
Jedenfalls ist (im Idealfall) ein Hamburger Paddy aus reinem Rindfleisch und hat nichts mit einer Frikadelle zu tun.

2 Portionen

Zutaten:
½ Brötchen oder ein Stück Baguette in der gleichen Größe vom Vortag
Wasser zum Einweichen
1 kleine Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
1 TL Öl
250 g Hackfleisch, gemischt (Rind/Schwein 1:1)
Salz
Pfeffer
1 Ei
1 EL Senf
2 EL Öl zum ausbacken.

Zubereitung:
Das Brötchen in Wasser einweichen, das Wasser wieder heraus drücken.
Die Zwiebel im Öl hellbraun braten.
Hackfleisch mit Brotmasse, Zwiebeln, Gewürzen, Ei und Senf glatt vermischen. Es sollten keine Brötchenstücke mehr zu sehen sein. Mutige schmecken das Hackfleisch direkt ab, andere machen eine kleine Probe Frikadelle und schmecken diese ab. Nach Geschmack nachwürzen und wieder gut mischen. In vier Teile teilen, zu einer Kugel rollen und flach drücken. Im heißen Öl von beiden Seiten braun braten.

Zubereitungszeit: Vorbereitung mit Einweichen 1 Stunde, 15 Minuten zum Braten

dig

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